Was macht ein Business Development Manager bei Vividot?

09.05.2018 von queo in Arbeitsleben

Unseren Kollegen von Vividot liegt nur eines am Herzen: Unvergessliche emotionale Erinnerungen an ein Event zu schaffen und damit ihren Kunden echte Mehrwerte wie z.B. Leadgenerierung, Kunden- und Mitarbeiterbindung uvm. zu bieten. Der Weg dorthin ist lang und wird vom Anfang bis zum Ende von einem Business Development Manager begleitet. Manager für Geschäftsentwicklung? Klingt nicht nur spannend – es ist auch spannend! Christoph Kreuder – unser Head of Sales bei Vividot – gewährt euch einen Blick hinter die Kulissen der Vertriebsarbeit.

Hallo Christoph! Kannst du unseren Lesern erklären, was Vividot genau macht?

Christoph: Vividot ist ein Anbieter von sogenannten Event- und Sponsoring-Aktivierungs-Lösungen. Das sagt dir nichts? Okay, stell dir einfach vor, dass Vividot mit Hilfe von patentierten Foto- und Video-Tools auf einem Event, wie z.B. der Fußball-Weltmeisterschaft, die Eventbesucher fotografiert. Im Nachhinein können die Eventbesucher ihre unvergesslichen emotionalen Momente des Events nochmals nacherleben. Zum Beispiel auf den digitalen Kanälen unserer Kunden. Der Benefit für unseren Auftraggeber ist z.B. die Verstärkung der Bindung zwischen seiner Marke und seinen Kunden. Im o.g. Beispiel der Fußball-WM hat unser Kunde Continental (Reifenhersteller) 5.500 VIP-Gäste eingeladen und sie während ihres gesamten Aufenthalts mit diversen Aktionen unterhalten. Vividot hat all diese emotionalen Momente eingefangen. Nur wenige Tage nach dem Event erhielt jeder der 5.500 Continental-Kunden ein für ihn personalisiertes Fotobuch mit den schönsten Erlebnissen des Aufenthalts.

Das wird die 5.500 Menschen gefreut haben! Und vermutlich ist es die Aufgabe des Business Development Managers neue Kunden zu akquirieren. Kannst du uns sagen, wo bzw. wie du interessante Neukunden findest?

Christoph: Da gibt es mehrere Wege, die ich parallel beschreite: Ich checke die diversen Messe- und Eventkalender nach großen und für uns relevanten Veranstaltungen in den Bereichen Sport, Festivals, Public Events und Messen und filtere die dort vertretenen Unternehmen bzw. Sponsoren heraus, die für uns Vertriebspotenzial bieten. Neue Zielunternehmen finde ich aber auch im Internet und auf sozialen Netzwerken. Wir arbeiten auch mit einem Outbound-Callcenter zusammen, das die Kaltakquise übernimmt. Bei ausgewählten Zielunternehmen übernehmen wir diese Aufgabe selbst, da wir unser Angebot am besten darstellen und erläutern können. Hilfreich ist natürlich auch das permanente Screening von branchenrelevanten Online- und Printmedien.

Aber wie genau sprichst du einen Kunden an den du noch gar nicht kennst?

Christoph: In der Regel erfolgt die Erstkontaktaufnahme per Telefon. Wie schon erwähnt, haben wir ein Callcenter, das im Vorfeld von uns gebrieft wird. Bei besonders komplexen Kundenpotenzialen machen wir im Business Development den Erstkontakt selber. Dabei verfolgen wir immer das Ziel, den USP unserer einzigartigen und teilweise patentierten Tools und Lösungen  herauszustellen, um Neugierde zu wecken. In den meisten Fällen schaffen wir so viel Interesse, dass wir danach weitere Informationen und relevante Cases per E-Mail versenden. Nach dem ersten Call folgt ein Follow-Up-Telefonat mit dem Ziel, einen Termin beim Kunden zur Vorstellung des Unternehmens und unserer Leistungen zu vereinbaren – entweder persönlich oder in einem Online-Meeting.

Und wie geht es danach weiter?

Christoph: Auf Basis der Kundeninformationen, die ich im persönlichen Termin gewinne, erarbeite ich ein erstes Grobkonzept, das gemeinsam mit unserem Creative Director Severin in ein präsentationsreifes Feinkonzept verwandelt wird. Ich präsentiere es grob bepreist beim Kunden und gehe dann mit dem Kundenauftrag in der Tasche wieder nach Hause [Christoph lacht].

Klingt easy! Aber ist es nicht zu einseitig immer nur neue Kunden zu akquirieren?

Christoph: Nee, ganz so ist es nicht. Zum Job des Business Development Managers gehört auch das Relationship Management und damit der Ausbau bestehender Kunden. Außerdem geht jeder Präsentation beim Kunden ein Kreativkonzept voraus. Hierbei ist auch der Business Development Manager gefragt! Und wenn die Zeit dann noch bleibt, gibt es noch den Bereich der strategischen Entwicklung von neuen Geschäftsfeldern.

Okay, das scheint wirklich ein umfassender Vertriebsjob zu sein. Christoph, kannst du uns vielleicht zum Abschluss noch sagen, was dir an deinem Job am besten gefällt?

Christoph: Das Vividot-Team ist einfach der Hammer, denn hier ist jeder für jeden da. Und „Spaß bei der Arbeit” ist bei uns kein leeres Versprechen, sondern tatsächlich Programm. Wir treffen uns allesamt auch außerhalb der Arbeitszeiten für Freizeitaktivitäten. Zur Arbeit an sich kann ich nur sagen: Hier ist jeder sein eigener Herr. Jeder einzelne Mitarbeiter erhält so viel Verantwortung, wie er selbst tragen kann und tragen möchte. Wer möchte, kann also hier richtig was reißen. Und das Vividot Angebot bzw. Portfolio macht mir das verkaufen einfach, weil es Alleinstellungsmerkmale hat, die bei Kunden immer auf ein starkes Interesse stoßen. Und last but not least mag ich es für große Marken, wie z.B. Automobilhersteller und Versicherer zu arbeiten.

Christoph – vielen Dank für den aufschlussreichen Einblick bei Vividot!

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